Satzung

Satzungen
des Gebrauchshundevereins "Hundefreunde Schmuttertal Neusäß e. V."



§ 1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen
Gebrauchshundeverein "Hundefreunde Schmuttertal - Neusäß e. V." und hat seinen Sitz in 86356 Neusäß. Er ist seit dem 21.09.1993 im Vereinsregister beim Amtsgericht Augsburg unter der Nummer VR 1935 eingetragen und ist dem Bayerischen Landesverband für Hundesport e. V. angeschlossen.
Anschrift und Geschäftsstelle ist jeweils beim amtierenden 1. Vorsitzenden.


§ 2 Zweck des Vereins

Der Verein dient in erster Linie den Interessen der Hundefreunde.
Er steht seinen Mitgliedern mit Rat und Tat unentgeltlich zur Seite, um ihnen und deren Hunden Ausbildung, im besonderen zum verkehrssicheren Begleithund, Leistungsprüfungen und Ausstellungen zu ermöglichen.


§ 3 Gemeinnützigkeit

Der Verein dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins. Anfallende Aufwandsentschädigung können auf Antrag im Einzelfall durch Beschluss der Vorstandschaft erstattet werden.

§ 4 Geschäftsjahr und Beitragszahlung

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Höhe der Aufnahmegebühr und der Beiträge werden jeweils von der Vorstandschaft festgesetzt. Der Beitrag ist mit Beginn eines jeden Jahres bzw. bei der Neuaufnahme fällig. Der Vereinsbeitrag ist spätestens bis 31.01. des Jahres im Voraus fällig und wird Anfang Februar im Lastschrift - Verfahren eingezogen.
Die Mitglieder verpflichten sich, sich 5 Stunden pro Jahr für Arbeiten im Verein zur Verfügung zu stellen. Bei Nichteinhaltung können sich die Mitglieder mit einer Spende an den Verein freikaufen.

§ 5 Beginn der Mitgliedschaft

a) Mitglied kann jeder Hundefreund werden, der die Satzung des Vereins anerkennt und für seine Ziele und Bestrebungen eintritt. Der Mitgliedsbewerber hat hierfür schriftlich Antrag zu stellen und diesen dem Vorstand zur Entscheidung zuzuleiten, der über die Aufnahme als Mitglied entscheidet. Ergeben sich nach Ansicht und sachlicher Prüfung der Sachlage Bedenken gegen die Aufnahme, so ist der Vorstand nicht verpflichtet, diese Argumente dem Mitgliedsbewerber darzulegen. Die Ablehnung eines Aufnahmeantrages ist rechtswirksam und kann nicht angefochten werden, Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Dem Bewerber bleibt es vorbehalten, nach Ablauf einer Wartezeit von sechs Monaten, einen entsprechenden Antrag dem Vorstand erneut zu stellen. Bei minderjährigen Personen ist in jedem Fall das Einverständnis des gesetzlichen Vertreters, dokumentiert durch dessen Unterschrift, erforderlich.

b) Die Mitgliedschaft beginnt, sobald der Bewerber durch den Vorstand in den Verein als Mitglied aufgenommen wurde und die Aufnahmegebühr, sowie den Mitgliedsbeitrag, an den Verein entrichtet hat.

c) Der Verein besteht aus den ordentlichen Mitgliedern, den Familienmitgliedern und den Ehrenmitgliedern.

d) Ordentliche Mitglieder zahlen den vollen Beitrag, Familienmitglieder und Passivmitglieder einen ermäßigten Beitrag. Ehrenmitglieder sind Beitragsfrei gestellt.

e) Zum Ehrenmitglied kann ernannt werden, wer sich um das Wohl des Vereins verdient gemacht hat.

f) Jedes Vereinsmitglied kann ab seiner Volljährigkeit in den Vorstand gewählt werden, darf aber während seiner Dauer in der Vorstandschaft in keinem anderen Hundeverein in dessen Vorstandschaft tätig sein.

§ 6 Ende der Mitgliedschaft

Die Vereinsmitgliedschaft endet durch Tod, Austritt und Ausschluss.

a) Austritt aus dem Verein:
Der Austritt aus dem Verein kann jeweils zum Ende eines Jahres erfolgen und ist der Geschäftsstelle bis spätestens 30.09. schriftlich bekannt zu geben.

b) Ausschluss:
Ein Ausschluss kann durch Beschluss des Vorstandes erfolgen bei:

  • Schädigung oder grobem Verstoß gegen die Vereinsinteressen
  • Verweigerung eines Mitgliedes der Zahlung seiner Beiträge trotz zweimaliger Aufforderung.

Der Ausschluss ist dem Mitglied schriftlich per Einschreiben mitzuteilen.
Gegen diesen Beschluss kann das Mitglied schriftlich Beschwerde beim Vorstand innerhalb eines Monats einlegen.
Über den Einspruch entscheidet der Vereinsausschuss, wobei dem Mitglied Gelegenheit zu seiner Rechtfertigung des ihm zur Last gelegten Vergehens gegeben werden muss, damit dieser über den Ausschluss abstimmen kann.

§ 7 Organe

Die Organe des Vereins sind:

  • der ordentliche Vorstand
  • die Mitgliederversammlung
  • der Vereinsausschuss
  • die außerordentliche Mitgliederversammlung

§ 8 Vorstand

Der Vorstand besteht aus:

  • 1. Vorsitzender
  • 2. Vorsitzender
  • Schriftführer
  • Kassierer
  • Presse- und Sportwart

a) Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf Dauer von 2 Jahren gewählt und bleiben im Amt, bis Neuwahlen stattgefunden haben.
1. und 2. Vorsitzender werden im Wechsel neu gewählt, d. h., bei Erstwahl wird der 1. Vorsitzende auf Dauer von 2 Jahren gewählt und der 2. Vorsitzende auf Dauer von 3 Jahren. Vorstandsmitglieder sind berechtigt, aus persönlichen Gründen ihr Amt dem Verein zur Verfügung zu stellen und können als normales Mitglied weitergeführt werden. Auch vor Ablauf der Amtszeit können Vorstandsmitglieder von der Mitgliederversammlung abberufen und neu bestellt werden.

b) Es sind nur der 1. und 2. Vorsitzende jeweils berechtigt, den Verein nach Außen zu vertreten.

c) Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegt die Verwaltung des Vereinsvermögens sowie die Ausführung der Vereinsbeschlüsse.

d) Im Innenverhältnis gilt: Der Kassierer verwaltet die Vereinskasse und führt Buch über die Einnahmen und Ausgaben.

e) Beide Kassenprüfer sind zeitlich unabhängig ermächtigt, die Geschäftsführung zu überprüfen.

§ 9 Vereinsausschuss

a) Dem Vereinsausschuss gehören die Vorstandsmitglieder und drei weiter von den Mitgliedern gewählte Mitglieder für die Dauer von zwei Jahren an,

b) Der Vereinsausschuss fasst seine Beschlüsse in Sitzungen, die vom 1. Vorsitzenden einberufen und geleitet werden. Der Vereinsausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens fünf Mitglieder anwesend sind.

§ 10 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) JHV, findet jährlich, bis spätestens Ende des Monats Mai statt. Sie ist das oberste Vereinsorgan und entscheidet mit einfacher Mehrheit, bei Satzungsänderungen mit 3/4 Mehrheit der anwesenden Mitglieder (mit Ausnahme § 13).
Die Mitglieder werden schriftlich vier Wochen vor dem Termin durch den Vorstand mit Angabe der Tagesordnungspunkte eingeladen. Ordnungsgemäß einberufene Versammlungen sind ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig.

Außerordentliche Mitgliederversammlung:

Auf Antrag der Vorstandschaft oder 25% der ordentlichen Mitglieder ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.

§ 11 Aufgaben der Mitgliederversammlung

Wahl des Vorstandes
Wahl des Vereinsausschusses
Wahl der Kassenprüfer
Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstandes
Kassenbericht des Kassierers
Bericht der Kassenprüfer
Erteilung der Entlastung
Beschlussfassung von Satzungsänderungen
Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins
Aussprache und Anträge


§ 12 Beurkundung auf Beschlüsse

Von jeder Vorstands-, Ausschusssitzung und jeder Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) ist ein Protokoll anzufertigen, welches vom leitenden Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterschreiben ist.

§ 13 Besondere Satzungsänderungen

Satzungsänderungen die vom Registergericht oder dem Finanzamt verlangt werden, kann der Vorstand mit einfacher Mehrheit beschließen.

Satzungsänderungen die durch Mitglieder erstellt werden, können nur in der Mitgliederversammlung beschlossen werden und bedürfen einer Stimmenmehrheit von 3/4 der erschienenen Mitglieder.

§ 14 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer JHV oder einer aHV beschlossen werden, in der 3/4 aller Mitglieder anwesend sein müssen.

Zur Beschlussfassung ist eine 2/3 Mehrheit erforderlich.
Kommt die Beschlussfähigkeit nicht zustande, ist innerhalb von 14 Tagen eine weitere aHv einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder ebenfalls mit 2/3 Mehrheit beschlussfähig ist.
Sollte bei der weiteren aHV keine 2/3 Mehrheit zustande kommen, so ist binnen 14 Tagen eine dritte aHV einzuberufen die mit einfacher Mehrheit der Mitglieder entscheidet.

§ 15 Vereinsvermögen nach Auflösung

Das Vereinsvermögen umfasst den gesamten Besitz des Vereins. Für Verbindlichkeiten gegenüber Gläubigern haftet der Verein nur in Höhe des Vereinsvermögens.
Die letzte JHV oder aHV beschließt zugleich über die Verwendung des verbleibenden Vereinsvermögen, das einem gemeinnützigen Zweck zufließen muss. Bei Auflösung des Vereins ist das verbleibende Vermögen zu steuerbegünstigte Zwecke zu verwenden. Beschlüsse hierfür dürfen erst nach Genehmigung des zuständigen Finanzamts ausgeführt werden.

§ 16 Schlussbestimmung

Gültigkeit der Satzung

a) Die Satzung tritt nach ihrer Genehmigung durch die JHV vom 29.05.1998 in Kraft
b) Mit dieser Neufassung verlieren alle anderen Fassungen ihre Gültigkeit.
c) Die Unwirksamkeit einzelner Satzungsbestimmungen berührt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Anstelle der nichtigen Bestimmungen treten die Vorschriften des BGB.

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